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__Ich mich suche in der Nebel. Ich weiß nicht wo bin ich. Die Regentropfen fließen über mein Gesicht aus, und herum mich ist alle grau. Ich sehe nicht meine Füße, sind sie irgendwo in der Nebel verloren. Ein klein Lüftchen bläst, es hätschelt mich, und ich fühle, dass ich noch da bin. Ich suche der Weg, aber kann ich nicht sehen, ich kann nichts finden. Ich habe mich irgendwo verloren, und ich weiß nicht wo, aber ich glaube, dass ich mich verloren gern. Ich weiß nicht mehr wer bin ich, was passiert ist und so weiter. Schließlich weiß ich nicht, ob ich mich wiederfinden will. Es ist so angenehm da zu sein, ohne etwas zu denken, ohne etwas zu tun, und niemand ist zu sehen. Der Grau ist eine schöne Farbe, so erholsame. Die Regentropfen sind so sanftmutig über mich, und den Lüftchen ist so melodisch zu meinen Ohren.
__Die Idee dem Weg ist ausgeflogen. Ich fühle mich gut hier. Ich bleibe verloren.
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